Frankreich August 2016

Étretat war unser erstes Ziel in Frankreich und rund 1200 km von Berlin entfernt. Mit drei Kindern an Bord aber mit dem Auto in einem Ritt, halt viel zu weit. Deshalb machten wir ein Zwischenstopp in Köln und besuchten die Gamescon 2016, die weltweit größte Messe für Computerspiele. Und somit waren wir auf einem Schlag, die besten Erziehungsberechtigten der Welt. Denn wir hatten bis Köln den Kindern davon nichts verraten. Dort war es sehr voll und es hieß überall anstehen, und die meisten Spiele durften die Kinder nicht spielen, weil sie das entsprechende Alter noch nicht erreicht hatten. Am nächsten Tag ging es dann aber endlich nach Frankreich und zwar zuerst nach Étretat. Étretat befindet sich in der Normandie im Département Seine-Maritime und ist ein kleines Seebad, welches vor allem durch seine steilen und außergewöhnlichen Felsformationen bekannt ist. Étretat ist direkt am Ärmelkanal an einer 120 km langen Steilküste, welche auch Alabasterküste genannt wird und zwischen Dieppe und Le Havre liegt. Reisebilder Frankreich

Wir hatten dort eine Ferienwohnung in den Häuser der ehemaligen Fischersiedlung aus dem 19. Jahrhundert. Sehr hübsch und für 5 Personen völlig ausreichend.

Étretat - Normandie - Falaise d’Aval - Frankreich
Étretat - Normandie - Falaise d’Aval - Frankreich

Sie war halt nur sehr schwer mit dem Auto zu finden, da es dort sehr viele Einbahnstraßen gibt, welche unser Navi nicht deuten konnte. Der Steinstrand ist von hohen Klippen umgeben, welche gut gegen die vorherrschenden Winde schützen.

Es absolut verboten Strandkiesel mitzunehmen da sie unabdingbar für den Strandschutz sind. Drei der berühmtesten Felsentore stehen als Naturdenkmäler. Die Arche und die Aiguille an der Falaise d’Aval, die Manneporte und die Falaise d’Amont.

Die Porte d'Aval ist ein natürlicher Brückenbogen vor dem eine 70 Meter hohe, stehende Felsnadel ist, die Aiguille d'Aval. Man sagt, das Tor Porte d'Aval gleicht einem Elefanten, der seinen Rüssel in das Wasser taucht.

Als Schutzpatronin der Seeleute steht auf den Klippen die Kapelle der Notre-Dame-de-la-Garde. Als Promenade dient ein Damm der sich zwischen Ort und Strand befindet.

Pont de Normandie - Schrägseilbrücke - Le Havre
Pont de Normandie - Schrägseilbrücke - Le Havre

Auch findet man dort noch einige Wehrmachtsbunker aus dem Zweiten Weltkrieg. Vom Strand aus gelangt man beidseitig über Wanderwege zum Gipfel der Felsen und hat dort herrliche Panoramablicke über Étretat.

Weiter ging es über die Pont de Normandie, eine Schrägseilbrücke, die mit 856 m die größte Spannweite in Europa besitzt und eine Länge von 2141,25 m hat. Es ist schon ein erhabenes Gefühl dort rüber zu fahren.

Ein kurzer Badestop am FKK in Ouistreham und dann weiter nach Agon-Coutainville, zum Hôtel LA VILLA JULIA. Agon-Coutainville liegt auf der Halbinsel Cotentin, an der Atlantikküste rund 10 Kilometer westlich von Coutances in der Normandie.

Leider waren die Gezeiten gegen uns und das Wasser kam erst über Nacht und war morgens wieder weg. Aber dafür waren wir im Restaurant L'Equinoxe in Agon-Coutainville.

Restaurant L'Equinoxe - Agon-Coutainville - Halbinsel Cotentin
Restaurant L'Equinoxe - Agon-Coutainville

Sollten sie einmal dort in der Nähe sein, essen sie mal französisch. Ein Genuss. Am nächsten Morgen wurde auf dem Parkplatz vor dem Hotel und dem Restaurant ein Markt eröffnet mit Produkten aus der Region frisch vom Hersteller. Besser geht’s gar nicht.

Doch viel Zeit hatten wir nicht dafür denn unser eigentliches Ziel war Le Mont-Saint-Michel im Département Manche in der Region Normandie, welches auf einer felsigen Insel, der Mont Saint-Michel und in der Bucht des Mont-Saint-Michel liegt.

Die Mont Saint-Michel ist etwa einen Kilometer von der Küste entfernt und nur ca. 55.000 m² groß. Der Berg und seine Bucht gehören seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Gezeitenkräfte um den Mont Saint-Michel sind sehr hoch!

Victor Hugo sprach von Fluten mit der Schnelligkeit eines Pferdes im Galopp. Zwischen höchstem und niedrigstem Wasserstand, dem Tidenhub, liegen bis zu 14 Meter.

Le Mont-Saint-Michel - Weltkulturerbe der UNESCO
Le Mont-Saint-Michel - Weltkulturerbe der UNESCO

Und so war es auch. Ein ausgewiesenen Parkplatz für 12,30€ pro Tag und dann mit einem kostenlosen Shuttlebus hinauf zum Mont Saint-Michel. Dann in den Burgmauern bekommt man das Gefühl in einer anderen Welt zu sein.

Kleine Gassen mit Reichlich kleinen Läden, Touristenshops und Cafés, und oben angekommen hat man dann einen herrlichen Weitblick und man kann eindrucksvoll den Gezeiten zusehen. Zunächst galt es den Eintritt am Eingang zur Kirche zu bezahlen.

Überraschend und für uns mit 3 Kindern fantastisch war es, das Kinder unter 25 Jahren freien Eintritt hatten. Mit einem Audioguides ausgerüstet bekommt man sehr viele Hintergrundinformationen.

Als dann die Beine nicht mehr wollten ging es mit dem Shuttlebus zum Auto und dann in unser nächstes Ferienhaus nach Plouguiel im Département Côtes-d’Armor in der Bretagne.

Côte de Granit Rose - rosafarbene Granitfelsen - bretonische Küste
Côte de Granit Rose - rosafarbene Granitfelsen

Somit hatten wir die wunderschöne Normandie verlassen und waren jetzt in der Bretagne. Plouguiel liegt nur einige Kilometer nördlich der Kantonshauptstadt Tréguier. Während des Ersten Weltkriegs war in Plouguiel eine Basis für Wasserflugzeuge eingerichtet worden.

Von hier aus wurde die Aufklärung und Verfolgung von U-Booten im Ärmelkanal durchgeführt. Wir starteten von hier aus unsere Aktivitäten ins Umland. Es ging nach Perros-Guirec an der französischen Nordküste.

Und dort an den Strand Plage de Trestrignel, welcher ungefähr 1 km vom Ortszentrum von Perros-Guirec liegt. Feiner weißer Strandsand, vor Ost- und Westwinden geschützt und von den Landspitzen Pointe du Château und Pointe du Sphynx umgeben.

Hier ließen wir einfach mal die Seele baumeln. Sonne pur, blauer Atlantik und Sicht bis zur Insel Tomé und auf das Naturschutzgebiet Sept-Îles.

Bretagne - Plage de Pen Be - Pays de la Loire -  Assérac
Bretagne - Plage de Pen Be - Pays de la Loire

Am Abend sind wir von Perros-Guirec aus Richtung Westen immer an der bretonischen Küste, der sogenannten Côte de Granit Rose entlang gefahren. Dieser Küstenstreifen, wo sich rosafarbene Granitfelsen und feine Sandstrände einander abwechseln, ist 17 Kilometer lang.

Dieser Küstenstreifen gehört zu den eindrücklichsten Sehenswürdigkeiten der Bretagne. Eine unwirkliche Landschaft voller Objekte wie aus einer anderen Welt. Felsformationen aus uraltem Granit-Gestein in der die Naturgesetze irgendwie aufgehoben sind.

Die Gewaltigsten findet man wohl im Landschaftspark von Ploumanac'h und bei Trégastel. In Marine Aquarium Trégastel kann man die zahlreichen Parkplätze nutzen um von hier aus die rosa Granitblöcke mal genauer anzusehen und auf ihnen herum zu kletterten.

Vom Parkplatz aus führt ein Rundweg um die kleine Halbinsel, von der aus sich wunderbare Blicke auf die Rosa Granitküste mit ihren Felsformationen zu genießen sind.

Carnac -  3000 Menhire - Megalithen - Hinkelstein
Carnac - 3000 Menhire - Megalithen - Hinkelstein

Das dortige Meeresaquarium, Aquarium Marin de Trégastel haben wir dann aber nicht mehr geschafft und sind wieder zurück nach Plouguiel.

Nun verliesen wir auch die wunderschöne Bretagne. Es ging einmal über die gesamte Halbinsel nach Assérac im Département Loire-Atlantique in der Region Pays de la Loire. Die Einwohner werden Asseracais genannt.

Ganz genau ging es in ein Ferienhaus in Pen Be in der Bucht von Pont-Mahé. Direkt am Plage de Pen Be. Von hier aus konnten wir aus dem Liegestuhl heraus den Austernzüchtern bei der Arbeit zu sehen.

Und auch den vielen Kitesurfer, welche dort auf Grund der guten Verhältnisse, zu hunderten waren. Paradisähnlich. Hier kann man sich gut vorstellen aus Deutschland auszuwandern und seinen Lebensabend zu verbringen.

Halbinsel Quiberon - alte Bunker der Wehrmacht
Halbinsel Quiberon - alte Bunker der Wehrmacht

Carnac mit seinen vielen Megalithen liegt ganz in der Nähe und deshalb führte uns einer unserer Ausflüge nach in die französische Gemeinde Carnac an der Atlantikküste im Département Morbihan.

Berühmt ist Carnac für seine mehr als 3000 Menhire, die zu Steinreihen auf riesigen Feldern gruppiert sind. Sie gehören zu den spektakulärsten Funden von Megalithen in der Welt. Wir wollten unbedingt mal so einen Hinkelstein von Obelix anheben und werfen. Spaß!

Dann fuhren wir auf der Suche nach alten überlebten Bunker der Wehrmacht auf die Halbinsel Quiberon. Zum Glück. Denn es gab Sonne pur, Strandwetter, Wind, richtig riesige Atlantikwellen in denen das baden einfach unvergesslich wurde.

Und natürlich alte Bunker der Wehrmacht. Wie halt überall. Jetzt verließen wir das Meer und fuhren nach Saumur an der unteren Loire, im Westen von Frankreich.

Abschied vom Meer - Bretagne - Sonnenuntergang
Abschied vom Meer - Bretagne - Sonnenuntergang

Im Département Maine-et-Loire in der Region Pays de la Loire. Und dort wohnten wir direkt an dem Dolmen von Bagneux, einer von Frankreichs größten Dolmen, welcher gleichzeitig dort als Café und Museum fungierte.

Der Dolmen ist außen über 23 m lang und hat innen 90 Quadratmeter Bodenfläche. Die größte der drei Deckenplatten ist 7,3 m lang und wird auf ein Gewicht von etwa 90 Tonnen geschätzt. Das ist schon sehr imposant.

Saumur hat ein Schloss welches auf einem Felsplateau nahe oberhalb der Loire steht. Das Schloss mussten wir im Schnelldurchgang besichtigen, da wir kurz vor Toreschluß ankamen. Da es aber nicht besonders groß ist war es schnell besichtigt.

Als nächstes besuchten wir das Château de Chenonceau ein Wasserschloss im französischen Ort Chenonceaux.

Château de Chenonceau - Chenonceaux -  Schloss
Château de Chenonceau - Chenonceaux - Schloss

Nach Versailles, ist es das, das meistbesuchte Schloss Frankreichs. Nachdem man den Eintritt entrichtet hat geht eine ca. 300m lange Plantagenanlage mit Wassergräben an den Seiten auf den Eingangsbereich zu.

Von dort ist über eine Brücke das Hauptgebäude des Schlosses mit seiner sich anschließenden Galerie über den Fluss Cher zu erreichen. Westlich der Allee befinden sich das ehemalige landwirtschaftliche Gut des Schlosses sowie die Orangerie.

Ein wirklich sehr schönes Anwesen. 55 km weiter war dann noch ein sehr schönes Schloss zu besichtigen. Schloss Villandry eines der letzten an der Loire im Renaissancestil gebauten Schlösser, mit einem großen wunderschön angelegtem Garten.

In Saumur probierten wir die französische Spezialität, das Macaron. Das bunte Macaron in Form eines kleinen Doppelkekses mit einer leckeren Cremeschicht dazwischen.

Schloss Villandry - Loire - Saumur - Frankreich 2016 - Renaissancestil
Schloss Villandry - Loire - Saumur - in Frankreich

Und nun ging es endlich für unsere Kinder in die französische Hauptstadt Paris. Gewohnt haben wir in einer Ferienwohnung, in Choisy-le-Roi, einem Vorort von Paris. Von hier aus konnte man das Auto stehen lassen und bequem mit der Metro in die City fahren.

Die Pariser Metro ist mit 219,9 Km Gesamtlänge und 303 Stationen eines der größten der Welt. Zuerst fuhren wir zur Station Saint-Michel. Die Treppen hoch und schon war man an der Kathedrale Notre-Dame de Paris.

Davor auf dem "Place Jean Paul II" dem Vorplatz der Kathedrale Notre-Dame de Paris wurde gerade ein Film gedreht, bestimmt nicht der Letzte. Nach dem wir die Kathedrale ausführlich besichtigt hatten, soweit es bei den Massen möglich war.

Nun gingen wir weiter über die Seine zum Panthéon, auf dem Hügel der heiligen Genoveva in Paris. Das Panthéon ist die nationale Ruhmeshalle Frankreichs .

 französische Spezialität - Macaron -  Saumur 2016
französische Spezialität - Macaron - Saumur 2016

Das Panthéon ist aber auch die Grabstätte berühmter französischer Persönlichkeiten. Im wunderschönen Innenraum des Panthéon konnte man mitunter das foucaultsche Pendel bewundern. Mit diesem Pendel kann die Erdrotation anschaulich nachgewiesen werden.

Die Panthéonisation ist bis heute ein wichtiger Vorgang in der französischen Kulturpolitik. Soll eine Person aufgenommen werden wird dieser Vorschlag von der Nationalversammlung unterbreitet und der französische Präsident trifft dann die endgültige Entscheidung.

Gräber bedeutender Persönlichkeiten sind unter anderem, das von Marie Curie, Alexandre Dumas, Victor Hugo, Voltaire und viele andere. Jetzt gingen wir in den Straßen von Paris weiter bis zum Jardin du Luxembourg, ein staatlicher Schlosspark im Pariser Quartier Latin.

Die Anlage gehört zum Palais du Luxembourg, in dem der französische Senat tagt. Im Park gibt es sehr viele Sitzgelegenheiten, mitunter auch Stühle.

Paris - Eifelturm - Notre-Dame - Panthéon - Montmartre
Eifelturm - Notre-Dame - Panthéon - Montmartre

Nach einem kleinem Picknick liefen wir zum Jardin des Tuileries, ein im französischen Stil gehaltener ehemaliger Barock-Schlosspark beim Louvre. Von hier aus nutzten wir wieder die Öffentlichen Verkehrsmittel und fuhren in die 1 avenue du Colonel Henri Rol-Tanguy.

Dort befindet sich nämlich der Eingang der Katakomben von Paris. Ein kleiner Teil der Katakomben wurde als Museum ausgebaut und für Besucher zugänglich gemacht. Sie werden auch das städtische Beinhaus in Paris genannt.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts waren die Gebeine von etwa 6 Millionen Pariser Einwohnern in die Katakomben überführt worden. Nachdem man wieder den Eintritt abgeliefert hatte, ging es über 130 Stufen runter in den Untergrund.

Hier herrschten plötzlich nur noch 14 Grad Celsius. An verschiedenen Besichtigungspunkten kann man denn die aufgeschichteten Knochen und Schädel sehen.

Märtyrerhügel - Montmartre - Basilika Sacré-Cœur
Märtyrerhügel - Montmartre - Basilika Sacré-Cœur

Der Ausgang befindet sich dann in der Rue Rémy Dumoncel. Von hier aus ging es nun endlich zum Pariser Wahrzeichen, dem Eiffelturm. Ein 324 Meter hoher Eisenfachwerkturm welchen nur unsere Kinder eroberten.

Als das höchste Bauwerk von Paris prägt der Eiffelturm das Stadtbild bis heute und zählt mit zu den meistbesuchten Wahrzeichen der Welt. Von hier aus gingen wir über Place de la Concorde, wieder durch Jardin des Tuileries zum Louvre mit seiner Glaspyramide.

Das Museum haben wir uns verkniffen und sind nach kurzer Rast weiter auf die höchste natürliche Erhebung der Stadt, zum Märtyrerhügel, dem Montmartre. Bei dem der Gipfel von der weithin sichtbaren Basilika Sacré-Cœur gekrönt wird.

Dort besuchten wir ein Restaurant mit Außenanlage und aßen zu Abend. Dann bemühten wir einen der berühmten Maler des Montmartre und er malte ein Bild von den Kindern.

Auf den Treppen, die zur Basilika Sacré-Cœur hinaufführen, hatten wir dann einen schönen Ausblick auf Paris. Genervt haben halt nur die Becksflaschenverkäufer welche selbst unsere Kinder angesprochen haben. Auf den berühmten Treppen des Montmartre haben wir den Hügel verlassen und sind zurück nach Choisy-le-Roi ins Bett. Am nächsten Tag sind wir dann in schlappen 12 Stunden wieder zurück nach Berlin gefahren. Frankreich ist einfach nur schön und immer eine Reise wert. Reisebilder Frankreich



Siehe auch

Weblinks

Normandie - Étretat - Le Mont-Saint-Michel - Reisebericht

Normandie ist heute der Name einer französischen Region. Vorläuferinnen bestehen seit 996 n. Chr. als historische Provinz im Norden Frankreichs. Das Gebiet gliedert sich in das untere Seinegebiet (die frühere Region Haute-Normandie) nördlich von Paris und das Land in Richtung Westen (frühere Region Basse-Normandie) mit der Halbinsel Cotentin. Zum Herzogtum Normandie gehörten auch die Kanalinseln. Zwischen Pointe de Barfleur und Cap de la Hève erstreckt sich die Baie de Seine, die markanteste Bucht der Normandie. Die Normandie liegt hauptsächlich im Pariser Becken. Allerdings gehört die Westnormandie zum armorikanischen Massiv. Die Geologie der Normandie erstreckt sich vom Paläoproterozoikum bis zum Quartär. In Jobourg kommen die ältesten Gesteine Frankreichs zum Aufschluss. Diese mehr als zwei Milliarden Jahre alte Gneise sind auch in der Vogtei Guernsey zu finden. Das Roche d’Oëtre ist eine der malerischsten Landschaften des armorikanischen Massivs. Die Landschaften im armorikanischen Massiv oder im Pariser Becken sind unterschiedlich. An der Grenze zwischen beiden geologischen Einheiten, in Laize-la-Ville bei Caen, sind zwei Diskordanzen zu beobachten: die Cadomische und Variszische Diskordanz. Im Pariser Becken sind zahlreiche Fossilien zu finden. Bayeux hat seinen Namen von Bajocium. Die Kliffküste von les Vaches Noires ist für ihre Fossilien bekannt. © Wikipedia

Routenvorschlag Strecke in Kilometer ungefähre Zeit Highlights
1 (ca. 45 km) [(ca.2:30 h)] 5.
2 (ca. 60 km) [(ca. 3:00 h)] 1
3 (ca. 56 km) [(ca. 3:00 h)] 1
4 (ca. 76 km) [(ca. 3:00 h)] 1